Auf ein Wort! Das Video von Christchurch

Der mutmaßliche Christchurch-Attentäter wollte offensichtlich nicht nur morden. Er hat wohl gewollt, dass die Welt ihm bei seinem Blutbad zusieht. Er streamte auf Facebook seine Tat. Es starben 50 Menschen. Das Video war 17 Minuten live. Erst als das Video beendet war, meldete der erste Viewer dies. Das Video wurde nachträglich gelöscht. Bis dahin war es zigfach gesehen und leider auch kopiert worden.

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Sex-Mobbing erschüttert Schule in Crivitz! – Doch wer ist schuld?

Erschütternd, was Gestern in der örtlichen Presse zu lesen war. Ein „Mobbing-Skandal“ soll an einer Regionalschule in Crivitz (bei Schwerin) vorliegen. 30 Kinder sollen an einem Mobbing beteiligt gewesen sein. Es gehe dabei sogar um sexuelle Nötigungen. Doch die Tatverdächtigen seien zwischen zehn und 13 Jahre alt.

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BGH bestätigt Verurteilung im Hamburger Raser-Fall wegen Mordes

Das Landgericht Hamburg hatte den zur Tatzeit 24-jährigen Angeklagten unter anderem wegen Diebstahls sowie wegen Mordes in Tateinheit mit zweifachem versuchtem Mord und mit zweifacher gefährlicher Körperverletzung zu einer lebenslangen Gesamtfreiheitsstrafe verurteilt. Mit Beschluss vom 16.01.2019 verwarf der Bundesgerichtshof die Revision des Angeklagten als unbegründet (Az.: 4 StR 345/18).

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Kupferdiebe können auch woanders

Größere Mengen im Tonnenbereich verschwinden häufig von den Höfen und aus den Lagerhäusern der Metallhändler. Es ist manchmal schon schleierhaft, wie diese Metalldiebe ihre Abnehmer finden können. Die Vermutungen gehen soweit, dass man davon ausgeht, dass ein Großteil der gestohlenen Metalle im Ausland geschmolzen und weiterverarbeitet werden. Nun greifen die Diebe nicht nur Höfe und Lagerhallen an. In Mecklenburg-Vorpommern wurde eine Geschwindigkeitsmessanlage des Kupfers „erleichtert“.

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Pornodreh in Mietwohnung: kein Kündigungs­grund

Nicht immer gefällt einem, was der Nachbar macht. Meist gefällt auch dem Vermieter nicht, was der Mieter in seiner Wohnung so alles anstellt. Doch wie kann man als Vermieter einwirken, dass der Mieter sich „regelkonform“ verhält. Solange andere nicht belästigt werden, ist das kein Problem.  Grundsätzlich gilt: Mieter dürfen sich in ihren vier Wänden frei entfalten. Aber wie weit geht diese Freiheit? So kann auch die Herstellung von Pornos in einer Mietwohnung nicht als Grund für eine Kündigung herhalten. Das entschied das Amtsgericht Lüdinghausen (Az.: 4C 76/18).

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