Auf ein Wort: Dumm, verblendet und radikal! – Neues aus einem Studentenparlament

Diskussionende, wenn sich keine Frau mehr meldet? Das Studentenparlament der Humboldt-Universität hat diese neue Regel aufgestellt. Diese Regel wird „harte Quotierung“ genannt. Dies bedeutet, dass jede Diskussionsrunde beendet wird, wenn sich nur noch Männer zu Wort melden, aber keine Frauen. Was ist da los???!!!

Diese Regel soll für die Gleichberechtigung der Geschlechter sorgen, also dafür, dass Männer in einer Besprechung nicht mehr reden als Frauen. 😳

Dümmer geht es wohl nicht mehr. Doch! Kleinen Moment!

Erst sei vorher die Frage erlaubt: Wie kann sich ein Parlament von angehenden Akademikern so zeigen?

Radikale Quotierung zur Förderung des demokratischen Diskurs? Es ist gewiss noch nicht die Spitze des Eisberges der Verdummung erreicht. Studentenparlamente treffen Entscheidungen radikaler Gedanken und die AStA´e verprassen das Geld der Studenten. Mich interessieren mal die Abschlüsse derjenigen, die immer und immer wieder mit solchen radikalen Ansichten die Studentenparlamente und AStA´e belegen.

Nun, zum „noch dümmer“: Jedem Redner sei freigestellt, welchem Geschlecht er angehören will.

Lässt sich nun der Bildungsauftrag mit dem völlig durchgeknallten Beschluss des Studentenparlaments der Humboldt-Uni in Einklang  bringen?

Er ist einfach nur Ausdruck der von mir schon benannten Dummheit, auch der politischen Verblendung und kranker Ideologien.

Da kann man sich schon auf die kommenden Akademikern mit Universitätsbildung Berlin freuen. Nun ja, an anderen Universitäten sieht es auch nicht besser aus….

Das musste mal raus! Ich habe jedenfalls an der Universität auch das Denken gelernt und verließ sie gebildet.

Diese Generation des radikalen Genderns und Quotelns macht mir Sorgen…

Ihr Rechtsanwalt / Strafverteidiger Thomas Penneke

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