Auf ein Wort! Messerattacke war erstunken und erlogen!

Der 19-Jährige Julian Kinzel hatte im Januar Anzeige erstattet und behauptet, Rechtsradikale hätte ihn angegriffen. Vor dem Amtsgericht Schwerin zeigte sich der ehemalige Politiker (DieLinke) geständig. In diesem Blog war die erstunkene und erlogene Messerattacke schon am 11. Januar 2016 Thema. Doch was sollte das? Er hätte angeblich nicht überschaut, was er da in Gang setzt.

Die Medien berichteten hierüber und beschworen wieder einmal das vielgeliebte Thema „Rechtsextremismus“ hervor. Wieder einmal wurde Panik verbreitet und von Terror gesprochen. Dafür steht offensichtlich Mecklenburg-Vorpommern. Die Verletzungen des Angriffs der Rechtsextremen wurden in der Presse und – allen voran  – NDR präsentiert. Sie hätten auf ihn eingestochen und er hätte sich mit den Armen erwehrt.

Stich vs. Schnitt

Nun muss man kein Sachverständiger sein, doch die Art von Schnittverletzungen zeigen eindeutig auf, dass es sich nur um Selbstverletzungen gehandelt haben konnte.

Es handelte sich bei den im TV und Presse präsentierten Verletzungen um Schnittwunden. Sie befanden sich in einem Bereich, der einfach vom Selbstverletzenden erreichbar ist und an ungewöhnlichen Stellen ersichtlich waren, die nicht mit einer Abwehrhaltung übereinstimmen konnten. Die Schnitte waren offensichtlich nicht tief.

Das sind ein paar kleine Merkmale, an denen man Selbstverletzungen erkennen kann.

Zwei Wochenenden in einer Arrestanstalt in Neustrelitz – das ist das Urteil, das das Amtsgericht Schwerin am 8. November 2016 ausgesprochen hat.

Selbstverletzung ist manchmal auch eine Art Selbstbestrafung. 😏

Nun studiert Julian Kinzel Politikwissenschaften an der Uni Dresden. Er hätte angeblich nicht überschaut, was er da in Gang setzt. Na danke! Tolle Politiker oder Politikwissenschaftler!

Zur Presse

Hier ist der NDR Bericht aus dem Nordmagazin. Nun behauptet der NDR, dass sie schon frühzeitig Zweifel an der Version des Julian Kinzel gehabt hätten. Nun ja! Ich lass das mal stehen. Lieber NDR, der Arrest ist keine „Jugendstrafe“.

Anmerkung:

Was schreibt die OZ zum Geständnis?

„Wir stimmen der Anklageschrift zu“, hat K.s Verteidiger in einer Erklärung verlesen.

Man kann den Vorwurf einräumen oder abstreiten oder schweigen. Ich glaube auch nicht, dass der Kollege das so gesagt hat. Wieder einmal zeigt sich auch die Presse von ihrer intelligenten Seite.

logo blog.001

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.