Bomben, Kaffee und Betäubungsmittel – was die Polizei so erhält

Was haben eine Bombe mit einem Kaffee und dieses beides mit Betäubungsmitteln gemeinsam? Beides erhielt die Polizei. Nur warum und auf welchem Wege? Kurioses Nachrichten der letzten Tage. Diesmal im Betreff: Polizei!

Razzia mit Kaffee

Die Tür wird aufgebrochen, eine Blendgranate explodiert, dann stürmt ein Spezialeinsatzkommando in die Wohnung – und steht vor einer irritierten Rentnerin. Die reagiert gelassen und bietet den Polizisten einen Weihnachtskaffee an.

Die Rentnerin nahm den SEK-Beamten den „unangekündigten“ Besuch nicht übel: „Das darf nicht passieren, kann aber. Wir sind alle keine Engel.“

Der Sachschaden sei laut Staatsanwaltschaft noch am selben Tag ersetzt worden, die Polizei habe Ermittlungen aufgenommen, wie es zu dem Irrtum kommen konnte.

Handwerker findet Bombe auf Dachboden –  und bringt sie zu Polizei

Ein Handwerker findet eine scharfe Bombe auf einem Dachboden in Stuttgart – und macht dann so ungefähr alles falsch, was man falsch machen kann.

Der Handwerker fand also die alte Bombe und packt sie in den Kofferraum seines Wagens. Dann fährt er sie zum Polizeirevier. Dort meldet er, dass er eine Bombe im Kofferraum habe.

Die Polizei kann ja froh sein, dass er die Bombe nicht noch mit eingeschleppt hat.

Polizeiausbilder von seinen Kollegen beim Drogenkauf erwischt

In Hamburg-St. Pauli ist ein Ausbilder der Polizei von seinen Kollegen festgenommen worden. Der Hauptkommissar hatte zuvor mehrere Beutel Marihuana gekauft.

Die Meldung ist zwar schon ein paar Tage alt, das ist aber egal. Lernt man in seiner Ausbildung nicht, wie man einen Kollegen erkennt? Vielleicht sollte man geheime Zeichen am Reverse ausmachen.

Ihr Rechtsanwalt / Strafverteidiger Thomas Penneke

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www.Penneke.de

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