hausdurchsuchung

Tourist masturbiert in Polizeiauto und wird ohnmächtig

Und wieder ein Vorfall aus der Reihe „Das kann doch nicht wahr sein“. Ein Tourist soll in Berlin Drogen konsumiert und dann für Stress gesorgt haben. Doch bevor er dann auch noch bewusstlos geworden sein soll, soll er noch masturbiert haben und das im Polizeiwagen.

Gegen 2 Uhr nachts wurde die Polizei zu einer Disko gerufen. Der Alarm war groß, denn die Beamten trafen auf einen Mann der die Straße entlangtorkelte. Aufgrund seiner offensichtlich Desorientierung drohte er auch noch in den fließenden Straßenverkehr zu geraten.

Hierbei soll es sich um einen irischen Touristen gehandelt haben, den die Beamten vor sich selbst retten wollten. Er sei angesprochen worden und dabei habe er sich nicht mehr ordentlich ausgedrückt. Man habe sich entschieden, diese hilfelose Person (HiloP) in den Gewahrsam (Verbringungsgewahrsam) zu verbringen. Dort sollte er ausnüchtern, um seinen Weg fortsetzen zu können. Im Auto sei er dann eingeschlafen.

Wer schläft, sündigt nicht?

Während der Fahrt sei dann der Tourist erwacht und habe begonnen zu masturbieren. Hierbei habe er nichts gesagt, sondern nur gestöhnt. Er habe den Eindruck erweckt, dass er nicht wisse, wo er sich gerade befinde.

Er wurde aufgefordert, dies sein zu lassen, doch dann soll er den Beamten seinen nackten Hintern entgegengehalten haben.

Im Polizeigewahrsam ging es weiter

Dann sei er in die Zelle verbracht worden. Dort habe er randaliert und laut geschrien.

Im Gewahrsam habe der Mann noch seine Arme umhergeschlendert und sei daraufhin auf einen Stuhl postiert worden, auf dem er dann plötzlich zusammengesackt sei.

Die Beamten der Polizei haben dann schlimmeres befürchtet und da er kein Lebenszeichen mehr gezeigt habe, habe man versucht ihn wiederzubeleben.

Sodann sei noch ein Arzt hinzugerufen worden. Dann habe man ihn in ein Krankenhaus bringen wollen. Auf dem Weg dorthin habe er erneut randaliert und sei während der ärztlichen Behandlung fixiert worden.

Es soll sich um einen Drogencocktail und nicht um Berliner Weiße mit Schuss gehandelt haben.

Ihr Rechtsanwalt / Strafverteidiger Thomas Penneke

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